Yoga ist für jeden. Wirklich für jeden. Denn Yoga ist so vielseitig, dass es für jeden den richtigen Ansatz, das richtige Maβ gibt.

Wenn du merkst, dass sich deine Gedanken irgendwie um Yoga drehen – sei es, dass du es interessant findest und einmal ausprobieren möchtest, oder sei es vielleicht, dass du vehement davon ausgehst, dass Yoga nichts für dich ist – sobald Yoga den Weg in deine Gedanken geschafft hat, ist es auch etwas für dich.

In unserer westlichen Welt ist Yoga meist sehr physisch. Und zugegeben, um den meisten „gängigen“ Yogastunden zu folgen, braucht es ein gewisses Maβ an körperlicher Fitness. Doch jede Asana, jede Übungssequenz kann an die jeweilige Verfassung des Praktizierenden angepasst werden. Daher werden in jeder Stunde verschiedene Varianten der Positionen gezeigt. So kann man mit der leichtesten Form beginnen und sich steigern, wenn man möchte. Dennoch ist kein Tag wie der andere: was gestern nicht ging, geht vielleicht heute und umgekehrt. Yoga ist also für jeden, der bereit ist, sich zu beobachten.

Wer Bedenken hat, ob die körperliche Fitness reicht, kann dies beispielsweise in einer privaten Yogastunde ausprobieren.